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„Das Syndikat“ – Fran Ray

  hat mich dazu ausgesucht das Buch „Das Syndikat“ , geschrieben von Fran Ray  und von Bastei Lübbe ( http://www.luebbe.de/ ) testzulesen und hier ist nun meine Rezension:

Hier findet ihr das Buch: http://www.amazon.de/Das-Syndikat-Thriller-Fran-Ray/dp/3404166302/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1329810164&sr=1-1
Und hier könnt ihr euch selbst auf ein Buch bewerben oder die anderen Rezensionen lesen: http://www.bloggdeinbuch.de/

San Diego: Ein friedfertiger Familienhund wird urplötzlich zur reißenden Bestie. 
Brüssel: In einem Restaurant detoniert eine Bombe. Unter den Toten ist ein Journalist, der zuletzt für die Enthüllungsplattform LANZELOT gearbeitet hat.
Afghanistan: Eine Söldnergruppe hat ein schreckliches Massaker verübt. Innerhalb nur eines Jahres sind alle Soldaten tot.
Zufall?
Doch was, wenn es den Zufall nicht mehr gibt?
Fesselnd. Abgründig. Und erschreckend realistisch …
Eine junge Journalistin auf den Spuren einer globalen Verschwörung.

Der Klappentext hat mich sofort gefesselt und war schließlich auch ausschlaggebend,dass ich mich auf dieses Buch beworben habe.
Die ersten Kapitel des Buches haben diese Spannung auch direkt weiter ausgebaut. Mit viel Action zog mich das Buch in seinen Bann, denn wann liest man schon mal ein Buch, in dem in den ersten paar Kapiteln gleich so viel passiert?
Auch die verschiedenen „Sichtweisen“ und Geschichten, die von Anfang an zum Vorschein kamen, taten dem positiven Ersteindruck keinen Abbruch und so war das Lesen der ersten Seiten ein reines Vergnügen für mich.

Doch leider hielt sich der erste Eindruck nicht lang, denn schon ab dem Kapitel, in dem die Protagonistin den Schauplatz betrat, verflog mein Spaß am lesen.
Die Protagonistin hat sich bei mir schon nach den ersten paar Sätzen unbeliebt gemacht und der unsympathische Eindruck verging auch nicht mit dem Rest des Buches.
Die Journalistin ist für mein Empfinden viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt und, seien wir mal ehrlich, wer liest schon gern ein Buch, bei dem der Hauptdarsteller von Anfang an in Selbstmitleid zerfließt und auch sonst nicht sonderlich interessant wirkt? Ich zumindest nicht.

Schade eigentlich, denn mit einer anderen Hauptfigur hätte das Buch sicherlich Bestseller-Qualitäten gehabt.
Der Schreibstil mit den verschiedenen Geschichten ist nicht neu und trotzdem für diesen Roman eigentlich eine gute Idee, nur fehlte mir die Spannung. Auf ein paar Seiten wurde immer mal wieder etwas Spannung aufgebaut, aber die verschwand auch recht schnell wieder und den „explosiven“,fesselnden Eindruck, der auf den ersten Seiten geschafft wurde, konnte die Autorin leider nicht im gesamten Buch aufrecht halten.

Das Buch ist nicht einfach zu lesen, denn über viele Seiten ist es einfach nur langweilig und bannt nicht das gesamte Interesse des Lesers auf den Seiten, sodass man sich sehr bemühen muss, der zeitweise verworrenen Geschichte folgen zu können…

Insgesamt habe ich mir von diesem Buch mehr erhofft. Der Thriller wurde hochgelobt, doch für mich überwiegen hier eindeutig die Schwächen des Buches:Ich habe mehr Spannung, mehr Aktion und eine gute Geschichte erwartet, doch meine Erwartungen konnten leider nicht erfüllt werden und ich hatte einfach kein Spaß mehr am Lesen, sodass ich dem Buch „Das Syndikat“ nur 2 von möglichen 5 Sternen gebe!

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2 Kommentare zu „„Das Syndikat“ – Fran Ray

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